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Welchen Webserver sollten Sie nutzen

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Egal ob man einen kleinen Internetshop im Internet hat, oder aber ein großes Webunternehmen ist, man benötigt einen Webserver. Immer wieder stellt sich hierbei aber die Frage, welchen Server man braucht und wie viel Kapazitäten er haben sollte. Dabei muss man sich allerdings erst einmal den eigenen Bedarf klar machen. Benötigt man dauerhaft große Serverleistungen oder genügt es aus manchmal Spitzen zu bedienen? Es gibt aber auch Wege sich einen Web Server zu nehmen, bei dem man variable Auslastungen bedienen kann und sich der Web Server je nach Aufwand ausrichtet.

Welche Variante von Webserver sollte man sich anschaffen?

Viele mittlere bis größere Betriebe nutzen feststehende Server. Diese Server haben den Nachteil, dass sie relativ teuer sind und viel Platz brauchen. Kleinere Betriebe und private Anwender sollten diese Möglichkeit lieber nicht nutzen, sondern eher einen vServer mieten. Ein vServer ist ein virtueller Web Server. Dieser ist an einem bestimmten Standort und wird über das WWW verwendet. Der Vorteil eines solchen vServers ist die dauerhafte Erreichbarkeit. Sollte es bei einer Firma zum Brand kommen, ist der Webserver in den meisten Fällen nicht mehr zu verwenden. Einen vServer mieten heißt, dass die Informationen auch bei einem Bürobrand gesichert sind. Zu diesem Zweck kann man auf alle Daten von überall auf der Erde zugreifen. Selbstverständlich kann man auch bei einem feststehenden Web Server auf das Datenmaterial zugreifen, doch dazu muss er stets angeschaltet sein. Vor allem bei kleinen Unternehmen und Privatpersonen ist dies nicht immer der Fall.

vServer mieten – doch welche existieren?

Der vServer kann äußerst variabel gestaltet werden. Man kann ihn zur Datensicherung mieten oder aber den vServer als Hauptserver für das eigene Geschäft nutzen. Es ist aber auch realisierbar das komplette Online Geschäft des ECommerce über den vServer laufen zu lassen. Dabei kann man sich für verschiedene Tarif- sowie Kapazitätenmodelle entscheiden. Dabei geht die Bandbreite von kleinen vServern, bis hin zu ganzen Rechenzentren. Vor allem bei neuen Firmen, die sich erst seit kurzem auf dem Markt befinden, ist zu raten, sich einen vServer zu mieten, der abhängig von der Auslastung mehr oder weniger Kapazitäten zur Verfügung hat. So kann man viel Geld sparen.

CMS Systeme im Vergleich

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Der Verwendung von Web-Content-Management-Systemen, knapp CMS bietet sich für zahlreiche Unternehmen, die eine Homepage einrichten wollen, an. Besonders beliebt sind dabei Open-Source-Lösungen, bei welchen meistens keine Kosten bei der Anschaffung fällig werden. Dabei haben die Anwender Zugriff auf den Quellcode, sodass sie diesen auf die persönlichen Bedürfnisse individuell einrichten können. 2 der populärsten Systeme sollen auf dieser Seite nun näher betrachtet werden.

Die Vor- sowie Nachteile von TYPO3

TYPO3 ist ein überwiegend in Europa weitverbreitetes CM-System. Derzeit ist die Version 6.0 verfügbar und basiert auf den Programmiersprachen Javascript und PHP. Die Datenbanken PostgreSQL sowie MySQL werden durch TYPO3 unterstützt. Im Unterschied zu Joomla ist bei TYPO3 die Rechteadministration sehr breit gefächert. Hier können für die Nutzer verschiedene Rechte eingerichtet werden. TYPO3 ist nahezu endlos erweiterbar. Darüber hinaus sind bei TYPO3 Verknüpfungen an CRM- beziehungsweise ERP-Lösungen möglich. Im Unterschied zu Joomla hat die Long Term Support Ausführung, knapp LTS, über ein enormes Maß an Service-Leistungen sowie Supportangeboten. Jedoch sind die Installation und die Anpassung von TYPO3 für Laien schwer zu auf die Reihe bekommen. Weil die Webhostingumgebung nicht von allen Providern unterstützt wird, muss das zuvor abgeklärt werden.

Die Vor- sowie Nachteile von Joomla

Joomla ist eine CM-Software, die international von denjenigen, die eine Homepage einrichten möchten, verwendet wird. Joomla ist aktuell in der Version 2.5 mit der Mindestanforderung des Zugriffs auf eine MySQL-Datenbank sowie PHP 5.3 lauffähig. Die Installation ist auch frei von Fachkenntnisse überschaubar und wird objektbasiert verwaltet. Vorlagen werden in Joomla modular kreiert. Vorbesimmte Inhalte können dynamisch zugewiesen werden. Ein Haken ist, dass das Einsetzen der Erweiterungen nicht instinktiv stattfinden kann. Die Erweiterungen sind aufgespalten, sodass die Module, Komponenten sowie Plug-ins im Backend verwaltet werden können.

In der Regel sind Joomla sowie TYPO3 häufig genutzte CMS-Lösungen. Die Schwächen von Looma bei der Anfertigung größerer Projekte sind die Stärken bei TYPO3. Daher kann prinzipiell festgestellt werden, dass sich TYPO3 für erfahrene Nutzer, die eine Homepage einrichten möchten, eignet. Joomla dagegen ist vielmehr für kleine Projekte von Privatpersonen und Unternehmen verwendbar, um eine schlichte Homepage einrichten zu können.

Regionale Domains nun erhältlich

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Die Web-Hochburgen Deutschlands sind zwar Berlin beziehungsweise München, doch wenn es sich um die neuen lokalen Top Level Domains dreht, sind Köln, Nordrhein Westfalen und Ruhr an der Spitze. Schon jetzt existieren eine Menge Vorbestellungen bei Hostern. Seit dem 21. Januar 2014 ist die allererste regionale Domain registrierbar. Die Internetgeschichte in Deutschland wird also vom Ruhrgebiet geschrieben. Damit liegt Deutschland klar vor New York, Paris beziehungsweise London. Auf jeden Fall können Markeninhaber des Ruhrgebiets die Ruhr-Domains bevorrechtigt reservieren.

Wunschadressen mit Ruhr-Endung

Damit wird der Bedarf nach regionaler Gemeinschaft auch bei der Url erfüllt. Das ist die Möglichkeit sich einfach zu merkende, elegante Internetadressen bei seinem Hoster anzufordern. Markennamen der Gegend in Verknüpfung mit der neuen Top-Level-Domain werden vor allem bei den großen Firmen der Region zu einer Welle von Anmeldungen führen. Alle Firmen, die ihren Markennamen im Trademark Clearinghouse registriert haben, können die neuen Domains schon jetzt bestellen. Nach der ersten Registrierungsphase ist es danach allen deutschen Firmen möglich, die neuen Domains zu reservieren. Sämtliche Firmen, Privatpersonen beziehungsweise Organisationen aus der Bundesrepublik können ab 25. Februar 2014 beim Hoster die neue Domainadresse anfragen. Man sollte jedoch zeitig für eine Registrierung sorgen, damit bleibt die Möglichkeit für den Wunschnamen aufrecht. Hoster boten ebenso Vorregistrierungen an, um die Kunden zufriedenstellen zu können.

Köln- und NRW-Domains folgen dem Ruhrgebiet

Ende März ist Köln dran, dann dürfen beim Hoster die ersten Koeln-Domains registriert werden. Ab dann spricht auch das Internet kölsch. Aber für diese Domains sind ebenfalls Vorregistrierungen schon jetzt möglich. Die Vorregistrierung ist kostenfrei, muss aber verbindlich sein. Im Besonderen die Köln-Domains werden auf Grund des wirtschaftlichen Stellenwerts der Domstadt großen Erfolg haben. Das Selbe gilt für die neuen Nordrhein-Westfalen-Domains, die in einigen wenigen Tagen vorregistrierbar sein werden. Mit der Endung NRW zeigen Unternehmer ihre Verbundenheit mit dem Ort, damit wird auch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutsamkeit Nordrhein Westfalens gestärkt.

Shop Hosting – achten Sie auf Qualität

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Moderne Open Source Shopsysteme stellen eine Menge an Funktionen zur Verfügung, und sind häufig in einer kostenlosen Basisversion erhältlich. Dabei ist eine solche Basisversion von der Funktionsvielfalt her für zahlreiche Internetshops bereits völlig ausreichend, wodurch Kosten gespart werden können, die besser in ein gutes Online Shop Hosting investiert werden sollten. Jedoch müssen Onlineshopsysteme gewartet werden, zudem ist bei Erscheinen eines Updates oft Eile geboten. Einmal veröffentlichte Sicherheitslücken ziehen Hacker an, welche Schwachstellen erbarmungslos ausnutzen, um die Kontrolle über das ganze Online Shop Hosting zu übernehmen. Dabei haben eine Menge Onlineshop-Betreiber Angst vor dem Einspielen eines Updates, was allerdings unbegründet ist. Im Folgenden erläutern wir Ihnen, wie Sie ganz generell Aktualisierungen an Ihrem Internetshop vornehmen können.

Zuerst müssen Sie das Update von der Herstellerseite herunterladen. Speichern Sie die Daten lokal auf der Festplatte Ihres PC, im Folgenden müssen die Daten entpackt werden. Da finden Sie in der Regel eine Datei namens „readme.txt“, die Sie mit einem Textprogramm Ihrer Wahl aufmachen können. Hierin finden Sie die exakte Anleitung, wie Sie die Aktualisierung ausführen müssen.

Ehe Sie nun allerdings mit dem Update starten, sichern Sie auf alle Fälle Ihren Webshop. Sichern Sie einmal die Dateien auf Ihrem Webspace (dem Online Shop Hosting), und nehmen Sie danach eine Sicherung Ihrer Datenbank vor. Sofern Sie nicht wissen, wie Sie die Absicherung vornehmen können, fragen Sie einfach den Webhoster von Ihrem Online Shop Hosting.

Sobald Sie die Sicherung vorgenommen haben, können Sie mit dem Update beginnen. Je nach Update haben Sie verschiedene Ordner sowie Dateien, die Sie via FTP auf den Web Space von Ihrem Online Shop Hosting übertragen müssen. Hierfür eignet sich ein FTP Programm wie beispielsweise das kostenlos erhältliche Programm Filezilla. Die vorliegenen Daten auf dem Webspace werden durch das Update im Normalfall überschrieben, weswegen Sie die Hinweise erhalten, ob die Dateien wirklich überschrieben werden sollen – dem Sie einfach mit „JA“ oder je nach Programm mit „OK“ zustimmen müssen. Kleine Aktualisierungen sind damit schon erfolgreich durchgeführt.

Größere Aktualisierungen brauchen darüber hinaus noch einen Import einer SQL Datei, die direkt in Ihre Datenbank importiert werden muss. Dafür sollten Sie sich bei der Datenbankverwaltung Ihres Webhosters anmelden, und dann über die Importfunktion die SQL Datei uploaden. Die Datei wird danach importiert, wodurch das Update beendet ist. Auch hier kann Ihnen Ihr Web Hoster von Ihrem Online Shop Hosting bei Fragen helfen.

Sollten Sie übrigens noch auf der Suche nach dem geeigneten Online Shop Hosting sein, achten Sie nicht bloß auf einen günstigen Preis, sondern legen Sie ebenso auf einen sehr guten Support wert, der Ihnen vor allem bei Fragen zur Datensicherung fachkundig helfen kann.

Welches SSL Zertifikat sollten Sie kaufen

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Der Schutz einer Netzpräsenz beziehungsweise eines Online-Shops durch ein SSL Zertifikat schafft beim Besucher Vertrauen. Vor allem wer im Web einkauft, legt heutzutage großen Wert auf die Sicherheit der im Onlineshop hinterlegten Daten, wie den Artikeln im Warenkorb, der Bestellhistorie und den hinterlegten Bankkonto- und Kontaktdaten. Auch bei Bezahlvorgängen ist eine funktionierende Chiffrierung über die jeweilige Schnittstelle heutzutage ausgesprochen wichtig. Doch das Angebot an verschiedenen Zertifikaten mit verschiedenen Funktionen ist beträchtlich. Deswegen stellt sich die Frage, welches SSL Zertifikat für welchen Anforderung, und damit verbunden für welches Web Projekt, das passende ist.

Das Basis Zertifikat

Basiszertifikate sind kostengünstig und bieten für kleine Shops und Homepages eine vollkommen ausreichende Funktionsvielfalt. Da die Stärke der Verschlüsselung ohnehin bei allen Zertifikaten gleich ist (2048 Bit), lässt sich an dieser Stelle vor allem für kleinere Firmen bares Geld einsparen. Die Ausstellung des Zertifikats dauert außerdem nur einige wenige Stunden und kann dadurch auf die Schnelle in die Online Präsenz eingebunden werden.

Das Wildcard Zertifikat

Wer gleichzeitig unter einer Domain mehrere Webprojekte (wie beispielsweise Firmeninternetauftritt und Internetshop) nutzt, braucht ein sogenanntes Wildcard Zertifikat, damit man sämtliche Subdomains mit einem SSL Zertifikat sichern kann. Das Wildcard Zertifikat sichert somit zum Beispiel die Subdomains „www.IhreDomain.de“ wie auch „shop.IhreDomain.de“, „xyz.IhreDomain.de“ und „123.IhreDomain.de“. Auch in diesem Fall dauert die Ausstellung des Zertifikats nur ein paar Stunden.

Zertifikate mit Extended Validation

Um ein SSL Zertifikat mit EV (EV steht für Extended Validation, zu Deutsch etwa „ausgeweitete Untersuchung“) nutzen zu können, müssen im Vorfeld Dokumente über das eigene Unternehmen an den Hersteller des Zertifikats gesandt werden. Unterlagen wie ein Handelsregisterauszug beziehungsweise die Gewerbeanmeldung sind dabei unbedingt nötig. Die Erstellung des Zertifikats dauert aufgrund des höheren Prüfungsaufwands ungefähr 7-14 Werktage. Danach bekommt man ein SSL Zertifikat, das nach Installation beim Aufruf der Homepage die Adresszeile des Browsers grün färbt, was man zum Beispiel vom Online-Banking her kennt. Zertifikate mit EV zur Verfügung stellen den bestmöglichen Schutz und sind am teuersten.

Alle Features von TYPO3 6.0

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Eine Internetseite im Internet zu betreiben ist für Firmen und Privatpersonen gleichermaßen ein Muss. TYPO3 installieren und dann die eigenen Beiträge zu publizieren war lange Zeit dabei das gängige Motto, doch muss man sich auch wegen der vorliegenden Version seine Gedanken als Webmaster machen. Es gilt dabei schließlich auch mal nach dem TYPO3 installieren die besten und aktuellsten Möglichkeiten hinsichtlich der Verwaltung und des Erscheinens verwenden zu können, wobei auch die Sicherheit der persönlichen Daten und Angebote auch auf Dauer nach der erfolgreichen TYPO3 Installation als Thema nach wie vor von Interesse sein sollte.

Eine neue Version – TYPO3 6.0

Die Möglichkeit die neue 6.0 Variante bei TYPO3 umsetzen und benutzen zu können, zahlt sich zum Ende im produktiven Einsatz aus. Jeder der dabei schon öfter einmal TYPO3 installieren musste beziehungsweise ließ, wird hinsichtlich der neuen Version 6.0 mit Sicherheit einige interessante Änderungen vorfinden. Der zuvor zwar auch übersichtliche Administrationsbereich wurde abermals verschlankt in der Optik, wenngleich die zugrundeliegende Funktionalität nach dem TYPO3 installieren noch einmal zur neuen Version TYPO3 6.0 sichtlich zugenommen hat.

Neue Möglichkeiten durch die TYPO3 6.0 Version

Unmittelbar nach dem TYPO3 installieren, werden die neuen Features sichtbar. Erst einmal ist für den Fall eines Fehlers vorgesorgt, denn in der nagelneuen Version lassen sich die vorhandenen 404 Fehlerseiten individuell angleichen und gestalten. Außerdem erhielt der enthaltene CKEditor ein Upgrade, was dessen Handling ebenso leicht werden lässt wie das Filtern vorhandener Artikel, welches mit der Version 6 machbar sein wird. Darüber hinaus kann sich der Webmaster bezüglich der Suchmaschinenoptimierung freuen, denn nach dem TYPO3 6.0 installieren besitzt er tolle Möglichkeiten. Permalinks lassen sich in der neuen und aktuellen Version nämlich erstmals auch für Kategorien bestimmen, wobei der integrierte URL Shortener endlich die lang erwartete und gewünschte Funktion der Kürzung externer Links machbar macht. Diese Änderungen geben dabei ein überaus gutes Gesamtbild ab, sodass nicht nur im Bereich der Bedienung und der Handhabung massive Fortschritte zu erkennen sind, sondern darüber hinaus eben die Systemfunktionalität enorm gesteigert wird. Speziell Suchmaschinenoptimierung wird durch das TYPO3 Installieren der Version 6.0 doch merklich einfacher.

TYPO3 installieren zu wollen ist eine wundervolle Idee. Das umfangreiche Content Management System bietet eine Menge spannende Neuerungen.

Forensoftwaresysteme im Direktvergleich

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Ein Internetforum, ebenfalls als Diskussionsforum bezeichnet ist ein virtueller Raum zum Informationsaustausch von Erfahrungen, Meinungen sowie Gedanken. Sind Sie gerade auf der Suche nach einem Forensoftwaresystem sowie Forum Hosting für Ihre Internetseite, können sich jedoch wegen der Spektrums nicht entscheiden? Dann lesen Sie im folgenden Artikel einen kurzen Direktvergleich der wichtigsten Forensoftware und den vorhandenen Features. Zu den wichtigsten Forensystemen gehören die Plattformen YaBB, vBulletin, phpBB sowie Woltlab Burning Board. Damit Sie bei einer guten Idee für ein Webforum nicht mehr vor der Qual der Wahl stehen, finden Sie jetzt leichter die passende Anwendung sowie ein entsprechendes Forum Hosting.

Das wichtigste bei der Forensoftware ist wohl der Funktionsvielfalt. Alle Kandidaten stellen einen überaus hohen Umfang an benutzerorientierten und administrativen Funktionen zur Verfügung, dabei wird in den neueren Versionen Bedeutung auf die aktuellen Web Trends gelegt. Auf diese Weise wird es zum Beispiel realisierbar, ein Profil zur gleichen Zeit auch mit weiteren sozialen Netzwerken zu verlinken. Dazu bietet vBulletin für Webmaster auch die Option, eine Affiliate Anwendung zu nutzen, um Ihr Forum Hosting, die Administrations- oder Serverkosten dadurch zu finanzieren. vBulletin ist in Sachen Funktionsumfang weit vorne, denn es werden eine Menge Tools bereitgestellt, z.B. für die Suchmaschinenoptimierung, Blogs, Umfragen, CMS-Publishing sowie einiges mehr. Auch Woltlab Burning Board bietet eine Menge Plugins, und erlaubt ein bequemes Handling mit sehr praktischen Erweiterungstools. Sehr von Vorteil bei beiden Plattformen ist, dass solche Plugins bzw. die so genannten „Mods“ sehr mühelos auf dem Forum Hosting installiert werden können, und zwar auch für die Administratoren, die sich mit Programmiersprachen nicht besonders auskennen. Die Forensoftware YaBB erledigt dies mit Hilfe einer externen Software, für welche aber auch einige Programmierarbeit am Code erforderlich ist. Für unerfahrene Nutzer, kann das schnell zu einem Desaster werden. phpBB ist irgendwo in der Mitte, denn zumindest greift phpBB auf die größte Anwender-Base zurück, was auf jeden Fall auch überaus nützliche Features mit sich bringt.

Wenn es zum Thema Support kommt, stellt jede Boardsoftware ein allgemein verfügbares Supportforum zur Verfügung. Bei vBulletin wird schnellstmöglich geantwortet und es herrscht ein positives Klima. Jedoch, bei ausführlicheren Problemen wie z.B. Forum Hosting steht man bedauerlicherweise häufig alleine da. Man erhält zwar Antworten, doch diese sind nicht tiefgründig genug. Was übrig bleibt, ist selbstverständlich ein kostenpflichtiger „Ticketsupport“. Vergleichbar geht es auch bei Woltlab zu. Bei leichten Fragen wird schnell geholfen, allerdings wird konstruktive Kritik oft zurückgewiesen. Aufgrund der hohen Nutzerzahl gibt es bei phpBB jedoch sehr fachkundige Supportmitglieder, doch für die persönliche Unterstützung herrscht auch hier Platzmangel. Das YaBB-Team stellt in diesem Fall die beste Unterstützung zur Verfügung. Das allgemein verfügbare Supportforum wird sehr gut gepflegt und selbst kleinere Schwierigkeiten werden bis in Einzelheiten diskutiert.

Contao macht es leichter

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Contao hieß früher TYPOlight und ist ein Content Management System für große sowie mittlere Webseiten. Das heißt, es ist ein Softwaresystem für Websites, um die Inhalte zu verwalten und zu organisieren. Es benutzt als Datenbank MySQL und hat die Option auf etliche Erweiterungen zuzugreifen. Wer die Bereitstellung sowie Konfiguration von Gästebüchern, Meldungen, Menüelementen beziehungsweise Anmeldeseiten zusichern will, der kann Contao installieren.

Eine persönliche Präsentation der Seiteninhalte ist realisierbar durch die Nutzung von hintereinander geschachtelten Gestaltungsvorlagen. Seitenlayouts und Seitenstrukturen können mit Contao einwandfrei organisiert werden. Textspalten, Kopfzeilen, Fußzeilen, Menge und Positionen können auf der Seite aufgeteilt werden. Sprache sowie Sichtbarkeit kann ebenfalls gelenkt werden.

Wer Contao installieren möchte, braucht keinerlei Programmierkenntnisse, um eine moderne Website zu planen. Unterschiedliche Hotels, Restaurants, Lebensmittelbetriebe und alle Sorten von Organisationen beziehungsweise Gruppen benutzen schon Contao für die Konzeption ihrer Websites. Die Bearbeitungsmöglichkeiten von Contao umfassen darüber hinaus den Einsatz von unterschiedlichen Datensätzen, sowie eine Rekonstruktion ehemaliger Versionen und ebenso eine Rechtschreibprüfung. Rechte und Zugriffe können sehr exakt mit diesem Softwaresystem festgesetzt werden. Nutzer und Gruppen können unterschiedliche Zugriffsrechte zugeteilt bekommen. Wer somit ein Forum für einen bestimmten Kundenkreis errichten möchte, kann Contao installieren, damit er die Rechte der Administratoren festlegen und erweiterte Zugriffsrechte verteilen kann. Es besitzt darüber hinaus eine komplette Suchmaschine in Volltext. Eine eingebaute Dateiverwaltung und Kalenderfunktion unterstützen zusätzlich bei dem Aufbau.

Der Download eines Updates geht selbständig. Nachrichtenarchive können strukturiert werden. Die Nachrichten können Fotos oder spezielle Dateianhänge haben. Newsletter können kreiert werden mit dem Newsletter Modul.

Das zeichnet gute Webhosting Provider aus

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Ein Hosting Provider sollte neben den technischen Einzelheiten auch einen umfassenden Support bieten. Es könnten immer wieder Schwierigkeiten auftreten, welche der Nutzer selbst nicht beseitigen kann. Ausfälle des Internetauftritts, lange Aufbauzeiten beziehungsweise eine nicht funktionierende eCommerce-Software können rasch bares Geld kosten. In diesem Fall greift der Top Hoster ein und bietet eine zeitnahe und persönliche Unterstützung.

24-Stunden Support für Anwender

Top Hoster bieten einen umfassenden und persönlichen Support. Bei den Supportthemen hat die Verfügbarkeit absolute Priorität. Anwender sollten bei der Wahl des Hosters beachten, dass der Support rund um die Uhr und ebenfalls an Wochenenden und Festtagen zur Verfügung steht. Top Hoster bieten diese Dienstleistung in der Regel umsonst an. Kostenpflichtige Supportnummern können hier sehr kostspielig werden, sodass es sich lohnt, diesen Support auch mit einer Grundgebühr zu bezahlen. Das sichert in Notfällen auch richtige Hilfe.

Servicequalität sowie Schnelligkeit des Hosters

Wer ein Problem mit dem Programm hat, benötigt schnelle und zeitnahe Unterstützung. Aus diesem Grund sollte nicht nur die Erreichbarkeit bei einem Hoster Voraussetzung sein. Auch die Qualität der Hilfe ist wichtig. Fachkundige Webhoster kennen sich mit der jeweiligen Problematik aus und sorgen schnell für Abhilfe. Statt den Kunden in endlose Warteschleifen zu drängen, bieten Top Hoster in diesem Fall auch einen kostenfreien Rückrufservice innerhalb einer bestimmten Zeit an. Weiter sollte das Hosting-Angebot transparent gestaltet sein, sodass User sämtliche Kosten und Serviceleistungen schnell nachvollziehen können. Kulanz bei Schwierigkeiten, welche nicht auf der Hosterseite liegen, ist ebenfalls wesentlich. Hier zeichnen sich Top Hoster aus, denn sie bieten auch Unterstützung an, wenn das Problem nicht beim Web Hoster selber liegen sollte. Ein guter Hinweis für einen guten Web Hoster ist die Option, der „Geld-zurück-Gewährleistung bei Unzufriedenheit“. Über einen gewissen Zeitraum bekommen Kunden das Geld zurück, wenn sie mit den Leistungen des Hosters unzufrieden sind. Qualität, Geschwindigkeit, Dienstleistung, Preis-Leistungs-Verhältnis und Transparenz sind tragende Punkte bei der Auswahl des Hosters.

Web Space für die eigene Webseite

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Unter der Bezeichnung Webspace versteht man den Speicherplatz einer Internetseite für Dateien auf einem Webserver. Diese Kapazität wird zum Verstauen von diversen Files genutzt und ermöglicht Besuchern einer Website den problemlosen Zugriff auf Videos, Fotos etc. Webspace oder Websites werden von Web Hostern (Providern) durch einen eigenen Webserver und meistens gegen ein Entgelt bereitgestellt. Als Webseitenbetreiber kann man entweder Webspace mieten oder einen Webserver kaufen. Letzteres ist allerdings mit einem bedeutend höheren Arbeitsaufwand verbunden.

Wie viel Web Space ist notwendig?

Am Markt befinden sich ein paar Anbieter, weshalb Sie vor der Anschaffung eines Webspace-Pakets immer die wahrscheinlich benötigte Speicherplatzmenge ermitteln sollten. Typisch für kostenfreie Anbieter ist die Bereitstellung von min. 100 MB, kostenpflichtige Provider hingegen stellen oft mehrere GB zur Verfügung. Webseitenbetreibern, welche ausschließlich HTML Seiten auf dem Web Space ablegen und garkeine oder bloß eine sehr geringe Anzahl an Bildern nutzen, genügt aufgrund der erforderlichen Kapazität für solche Webseiten im Grunde genommen ein Netzspeicherplatz von ein paar wenigen Megabyte. Sofern Sie als Blogger fungieren oder einen Online Shop haben, wird es jedoch schwierig, ohne jegliche Fotos bzw. Videos auszukommen. Deshalb sollte deren Bedarf an Web Speicherplatz von ein paar MB bis hin zu einigen hunderten einkalkuliert und ein dementsprechendes Paket in Anspruch genommen werden. Gleichermaßen ist ist der Datentraffic zu beachten, der zum Teil durch Nutzer verbraucht wird. Bei Internetseiten, die nicht seriös betrieben werden, sollten wegen geringer Besucherzahlen ein paar Gigabyte auf jeden Fall genügen. Perfekt für Websites mit einem immensen Datenverkehr sind aber Pakete mit über fünfzehn GB, um die Sicherheit einer Nichtüberschreitung der Grenze sicherzustellen und somit Zusatzkosten zu meiden.

Webspace mieten – was Sie beachten müssen

Wenn Sie Webspace mieten wollen, müssen Sie erstmal vor allem die Vertrauenswürdigkeit des Providers prüfen. Dazu müssen Sie bloß prüfen, ob ein Impressum sowie Allgemeine Geschäftsbedingungen überhaupt vorhanden sind und sich darüber hinaus einige Minuten Zeit zum Lesen der Konditionen nehmen. Außerdem helfen auch Erfahrungsberichte anderer Menschen, um schwarze Schafe schnell ausfindig zu machen und einen erheblichen finanziellen Schaden vorzubeugen. Von großem Stellenwert sind schließlich zur Verfügung gestellte Zusatzfunktionen im Paket des Anbieters. Wenn man Webspace mieten möchte, muss man letzten Endes wissen, ob man diese überhaupt braucht und bereit ist, bedeutend höhere Kosten zu tragen.

Fazit

Man sollte sich vor der Anschaffung eines Webspace-Pakets zumindest Grundgedanken machen und bestimmen, wie viele Fotos und Videos usw. man höchstens uploaden will. Anschließend sollte ein dementsprechendes Paket gewählt werden und dabei die Features genau beachtet werden. Webspace mieten macht für Sie als Blogger, Internetshop beziehungsweise Webseitenbetreiber jedoch Sinn und erspart Ihnen hohe Kosten.

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