CMS Systeme im Vergleich

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Der Verwendung von Web-Content-Management-Systemen, knapp CMS bietet sich für zahlreiche Unternehmen, die eine Homepage einrichten wollen, an. Besonders beliebt sind dabei Open-Source-Lösungen, bei welchen meistens keine Kosten bei der Anschaffung fällig werden. Dabei haben die Anwender Zugriff auf den Quellcode, sodass sie diesen auf die persönlichen Bedürfnisse individuell einrichten können. 2 der populärsten Systeme sollen auf dieser Seite nun näher betrachtet werden.

Die Vor- sowie Nachteile von TYPO3

TYPO3 ist ein überwiegend in Europa weitverbreitetes CM-System. Derzeit ist die Version 6.0 verfügbar und basiert auf den Programmiersprachen Javascript und PHP. Die Datenbanken PostgreSQL sowie MySQL werden durch TYPO3 unterstützt. Im Unterschied zu Joomla ist bei TYPO3 die Rechteadministration sehr breit gefächert. Hier können für die Nutzer verschiedene Rechte eingerichtet werden. TYPO3 ist nahezu endlos erweiterbar. Darüber hinaus sind bei TYPO3 Verknüpfungen an CRM- beziehungsweise ERP-Lösungen möglich. Im Unterschied zu Joomla hat die Long Term Support Ausführung, knapp LTS, über ein enormes Maß an Service-Leistungen sowie Supportangeboten. Jedoch sind die Installation und die Anpassung von TYPO3 für Laien schwer zu auf die Reihe bekommen. Weil die Webhostingumgebung nicht von allen Providern unterstützt wird, muss das zuvor abgeklärt werden.

Die Vor- sowie Nachteile von Joomla

Joomla ist eine CM-Software, die international von denjenigen, die eine Homepage einrichten möchten, verwendet wird. Joomla ist aktuell in der Version 2.5 mit der Mindestanforderung des Zugriffs auf eine MySQL-Datenbank sowie PHP 5.3 lauffähig. Die Installation ist auch frei von Fachkenntnisse überschaubar und wird objektbasiert verwaltet. Vorlagen werden in Joomla modular kreiert. Vorbesimmte Inhalte können dynamisch zugewiesen werden. Ein Haken ist, dass das Einsetzen der Erweiterungen nicht instinktiv stattfinden kann. Die Erweiterungen sind aufgespalten, sodass die Module, Komponenten sowie Plug-ins im Backend verwaltet werden können.

In der Regel sind Joomla sowie TYPO3 häufig genutzte CMS-Lösungen. Die Schwächen von Looma bei der Anfertigung größerer Projekte sind die Stärken bei TYPO3. Daher kann prinzipiell festgestellt werden, dass sich TYPO3 für erfahrene Nutzer, die eine Homepage einrichten möchten, eignet. Joomla dagegen ist vielmehr für kleine Projekte von Privatpersonen und Unternehmen verwendbar, um eine schlichte Homepage einrichten zu können.

Regionale Domains nun erhältlich

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Die Web-Hochburgen Deutschlands sind zwar Berlin beziehungsweise München, doch wenn es sich um die neuen lokalen Top Level Domains dreht, sind Köln, Nordrhein Westfalen und Ruhr an der Spitze. Schon jetzt existieren eine Menge Vorbestellungen bei Hostern. Seit dem 21. Januar 2014 ist die allererste regionale Domain registrierbar. Die Internetgeschichte in Deutschland wird also vom Ruhrgebiet geschrieben. Damit liegt Deutschland klar vor New York, Paris beziehungsweise London. Auf jeden Fall können Markeninhaber des Ruhrgebiets die Ruhr-Domains bevorrechtigt reservieren.

Wunschadressen mit Ruhr-Endung

Damit wird der Bedarf nach regionaler Gemeinschaft auch bei der Url erfüllt. Das ist die Möglichkeit sich einfach zu merkende, elegante Internetadressen bei seinem Hoster anzufordern. Markennamen der Gegend in Verknüpfung mit der neuen Top-Level-Domain werden vor allem bei den großen Firmen der Region zu einer Welle von Anmeldungen führen. Alle Firmen, die ihren Markennamen im Trademark Clearinghouse registriert haben, können die neuen Domains schon jetzt bestellen. Nach der ersten Registrierungsphase ist es danach allen deutschen Firmen möglich, die neuen Domains zu reservieren. Sämtliche Firmen, Privatpersonen beziehungsweise Organisationen aus der Bundesrepublik können ab 25. Februar 2014 beim Hoster die neue Domainadresse anfragen. Man sollte jedoch zeitig für eine Registrierung sorgen, damit bleibt die Möglichkeit für den Wunschnamen aufrecht. Hoster boten ebenso Vorregistrierungen an, um die Kunden zufriedenstellen zu können.

Köln- und NRW-Domains folgen dem Ruhrgebiet

Ende März ist Köln dran, dann dürfen beim Hoster die ersten Koeln-Domains registriert werden. Ab dann spricht auch das Internet kölsch. Aber für diese Domains sind ebenfalls Vorregistrierungen schon jetzt möglich. Die Vorregistrierung ist kostenfrei, muss aber verbindlich sein. Im Besonderen die Köln-Domains werden auf Grund des wirtschaftlichen Stellenwerts der Domstadt großen Erfolg haben. Das Selbe gilt für die neuen Nordrhein-Westfalen-Domains, die in einigen wenigen Tagen vorregistrierbar sein werden. Mit der Endung NRW zeigen Unternehmer ihre Verbundenheit mit dem Ort, damit wird auch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutsamkeit Nordrhein Westfalens gestärkt.

Shop Hosting – achten Sie auf Qualität

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Moderne Open Source Shopsysteme stellen eine Menge an Funktionen zur Verfügung, und sind häufig in einer kostenlosen Basisversion erhältlich. Dabei ist eine solche Basisversion von der Funktionsvielfalt her für zahlreiche Internetshops bereits völlig ausreichend, wodurch Kosten gespart werden können, die besser in ein gutes Online Shop Hosting investiert werden sollten. Jedoch müssen Onlineshopsysteme gewartet werden, zudem ist bei Erscheinen eines Updates oft Eile geboten. Einmal veröffentlichte Sicherheitslücken ziehen Hacker an, welche Schwachstellen erbarmungslos ausnutzen, um die Kontrolle über das ganze Online Shop Hosting zu übernehmen. Dabei haben eine Menge Onlineshop-Betreiber Angst vor dem Einspielen eines Updates, was allerdings unbegründet ist. Im Folgenden erläutern wir Ihnen, wie Sie ganz generell Aktualisierungen an Ihrem Internetshop vornehmen können.

Zuerst müssen Sie das Update von der Herstellerseite herunterladen. Speichern Sie die Daten lokal auf der Festplatte Ihres PC, im Folgenden müssen die Daten entpackt werden. Da finden Sie in der Regel eine Datei namens „readme.txt“, die Sie mit einem Textprogramm Ihrer Wahl aufmachen können. Hierin finden Sie die exakte Anleitung, wie Sie die Aktualisierung ausführen müssen.

Ehe Sie nun allerdings mit dem Update starten, sichern Sie auf alle Fälle Ihren Webshop. Sichern Sie einmal die Dateien auf Ihrem Webspace (dem Online Shop Hosting), und nehmen Sie danach eine Sicherung Ihrer Datenbank vor. Sofern Sie nicht wissen, wie Sie die Absicherung vornehmen können, fragen Sie einfach den Webhoster von Ihrem Online Shop Hosting.

Sobald Sie die Sicherung vorgenommen haben, können Sie mit dem Update beginnen. Je nach Update haben Sie verschiedene Ordner sowie Dateien, die Sie via FTP auf den Web Space von Ihrem Online Shop Hosting übertragen müssen. Hierfür eignet sich ein FTP Programm wie beispielsweise das kostenlos erhältliche Programm Filezilla. Die vorliegenen Daten auf dem Webspace werden durch das Update im Normalfall überschrieben, weswegen Sie die Hinweise erhalten, ob die Dateien wirklich überschrieben werden sollen – dem Sie einfach mit „JA“ oder je nach Programm mit „OK“ zustimmen müssen. Kleine Aktualisierungen sind damit schon erfolgreich durchgeführt.

Größere Aktualisierungen brauchen darüber hinaus noch einen Import einer SQL Datei, die direkt in Ihre Datenbank importiert werden muss. Dafür sollten Sie sich bei der Datenbankverwaltung Ihres Webhosters anmelden, und dann über die Importfunktion die SQL Datei uploaden. Die Datei wird danach importiert, wodurch das Update beendet ist. Auch hier kann Ihnen Ihr Web Hoster von Ihrem Online Shop Hosting bei Fragen helfen.

Sollten Sie übrigens noch auf der Suche nach dem geeigneten Online Shop Hosting sein, achten Sie nicht bloß auf einen günstigen Preis, sondern legen Sie ebenso auf einen sehr guten Support wert, der Ihnen vor allem bei Fragen zur Datensicherung fachkundig helfen kann.

Alle Features von TYPO3 6.0

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Eine Internetseite im Internet zu betreiben ist für Firmen und Privatpersonen gleichermaßen ein Muss. TYPO3 installieren und dann die eigenen Beiträge zu publizieren war lange Zeit dabei das gängige Motto, doch muss man sich auch wegen der vorliegenden Version seine Gedanken als Webmaster machen. Es gilt dabei schließlich auch mal nach dem TYPO3 installieren die besten und aktuellsten Möglichkeiten hinsichtlich der Verwaltung und des Erscheinens verwenden zu können, wobei auch die Sicherheit der persönlichen Daten und Angebote auch auf Dauer nach der erfolgreichen TYPO3 Installation als Thema nach wie vor von Interesse sein sollte.

Eine neue Version – TYPO3 6.0

Die Möglichkeit die neue 6.0 Variante bei TYPO3 umsetzen und benutzen zu können, zahlt sich zum Ende im produktiven Einsatz aus. Jeder der dabei schon öfter einmal TYPO3 installieren musste beziehungsweise ließ, wird hinsichtlich der neuen Version 6.0 mit Sicherheit einige interessante Änderungen vorfinden. Der zuvor zwar auch übersichtliche Administrationsbereich wurde abermals verschlankt in der Optik, wenngleich die zugrundeliegende Funktionalität nach dem TYPO3 installieren noch einmal zur neuen Version TYPO3 6.0 sichtlich zugenommen hat.

Neue Möglichkeiten durch die TYPO3 6.0 Version

Unmittelbar nach dem TYPO3 installieren, werden die neuen Features sichtbar. Erst einmal ist für den Fall eines Fehlers vorgesorgt, denn in der nagelneuen Version lassen sich die vorhandenen 404 Fehlerseiten individuell angleichen und gestalten. Außerdem erhielt der enthaltene CKEditor ein Upgrade, was dessen Handling ebenso leicht werden lässt wie das Filtern vorhandener Artikel, welches mit der Version 6 machbar sein wird. Darüber hinaus kann sich der Webmaster bezüglich der Suchmaschinenoptimierung freuen, denn nach dem TYPO3 6.0 installieren besitzt er tolle Möglichkeiten. Permalinks lassen sich in der neuen und aktuellen Version nämlich erstmals auch für Kategorien bestimmen, wobei der integrierte URL Shortener endlich die lang erwartete und gewünschte Funktion der Kürzung externer Links machbar macht. Diese Änderungen geben dabei ein überaus gutes Gesamtbild ab, sodass nicht nur im Bereich der Bedienung und der Handhabung massive Fortschritte zu erkennen sind, sondern darüber hinaus eben die Systemfunktionalität enorm gesteigert wird. Speziell Suchmaschinenoptimierung wird durch das TYPO3 Installieren der Version 6.0 doch merklich einfacher.

TYPO3 installieren zu wollen ist eine wundervolle Idee. Das umfangreiche Content Management System bietet eine Menge spannende Neuerungen.

Contao macht es leichter

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Contao hieß früher TYPOlight und ist ein Content Management System für große sowie mittlere Webseiten. Das heißt, es ist ein Softwaresystem für Websites, um die Inhalte zu verwalten und zu organisieren. Es benutzt als Datenbank MySQL und hat die Option auf etliche Erweiterungen zuzugreifen. Wer die Bereitstellung sowie Konfiguration von Gästebüchern, Meldungen, Menüelementen beziehungsweise Anmeldeseiten zusichern will, der kann Contao installieren.

Eine persönliche Präsentation der Seiteninhalte ist realisierbar durch die Nutzung von hintereinander geschachtelten Gestaltungsvorlagen. Seitenlayouts und Seitenstrukturen können mit Contao einwandfrei organisiert werden. Textspalten, Kopfzeilen, Fußzeilen, Menge und Positionen können auf der Seite aufgeteilt werden. Sprache sowie Sichtbarkeit kann ebenfalls gelenkt werden.

Wer Contao installieren möchte, braucht keinerlei Programmierkenntnisse, um eine moderne Website zu planen. Unterschiedliche Hotels, Restaurants, Lebensmittelbetriebe und alle Sorten von Organisationen beziehungsweise Gruppen benutzen schon Contao für die Konzeption ihrer Websites. Die Bearbeitungsmöglichkeiten von Contao umfassen darüber hinaus den Einsatz von unterschiedlichen Datensätzen, sowie eine Rekonstruktion ehemaliger Versionen und ebenso eine Rechtschreibprüfung. Rechte und Zugriffe können sehr exakt mit diesem Softwaresystem festgesetzt werden. Nutzer und Gruppen können unterschiedliche Zugriffsrechte zugeteilt bekommen. Wer somit ein Forum für einen bestimmten Kundenkreis errichten möchte, kann Contao installieren, damit er die Rechte der Administratoren festlegen und erweiterte Zugriffsrechte verteilen kann. Es besitzt darüber hinaus eine komplette Suchmaschine in Volltext. Eine eingebaute Dateiverwaltung und Kalenderfunktion unterstützen zusätzlich bei dem Aufbau.

Der Download eines Updates geht selbständig. Nachrichtenarchive können strukturiert werden. Die Nachrichten können Fotos oder spezielle Dateianhänge haben. Newsletter können kreiert werden mit dem Newsletter Modul.

Eigene Webseite, schnell, einfach, günstig

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Ein eigener Netzauftritt ist heutzutage kein großer Aufwand mehr. Jeder kann sich mit diversen Baukastensystemen leicht und rasch eine individuelle Internetpräsenz aufbauen und benötigt dabei bei einigen Anbietern sogar nichts auszugeben. Die Webpräsenz ist vor allem bei Unternehmen inzwischen die unerlässliche Firmendarstellung. Doch auch wenn man sich als Individuum darstellen möchte, muss man nicht auf eine einzigartige Webseite verzichten.

Was sollte jeder vor der Erstellung berücksichtigen?

Zu was für einem Provider man geht, hängt meist nicht nur vom Vertrauen ab, sondern vor allem von den finanziellen Möglichkeiten und den Wünschen an die eigene Webpräsenz. Wenn man etwas vertreiben will, benötigt man bspw. ein Shopsystem, das im Regelfall etwas kostet. Wenn man sich aber nur äußern will oder etwas vorstellen möchte, mag man die günstigen bis kostenlosen Homepage Baukasten Systeme benutzen. Diese können in der Regel absolut nicht viel, aber zur Darstellung von Bildern und Videos reichen diese Systeme. Achtung ist hingegen erforderlich, wenn man äußerst viele Beiträge teilen will. In einem solchen Zustand braucht man mehr Serverkapazitäten, die noch einmal einen Tick kosten. Wer keine Null Acht Fünfzehn Webseite möchte, sollte sich ohnedies auf die Tatsache einstellen, auch bei einem schlichten Homepage Baukasten etwas bezahlen zu sollen.

Eine Homepage selber anfertigen ist mittlerweile nicht allzu schwierig

Sofern man keinerlei Ahnung von Softwareentwicklung und Logarithmen hat, sollte man sich auf keinen Fall an die Anfertigung der persönlichen Netzseite trauen. So war auf jeden Fall die allgemeine Meinung noch vor ein paar Jahren. Heute gibt es von verschiedenen Webhosting Anbietern einfache Baukasten-Systeme, mit welchen jeder sich ebenso den eigenen Online Shop simpel zusammen basteln kann, sogar wenn man nicht wirklich Fertigkeiten in der Programmierung hat. Man sollte sich bloß zu Recherchezwecken auf vergleichbaren Websites umhertreiben und sich anregen lassen. Gleichzeitig ist es auch nötig, dass man sich diverse Provider und ihre Angebote zum Internetpräsenz selber entwickeln anschaut. Es bestehen meist nur kleine Unterschiede, aber bei dem ein oder anderen Provider kann man zur rechten Zeit manches an barem Geld sparen. Vorbehalte haben muss man vor dem Webpräsenz selbst entwickeln indes nicht haben, da einfache Oberflächen, bei denen jeder seine Inhalte einbinden kann, überall da sind und auf Wunsch auch erklärt bzw. in einer Voransicht veranschaulicht werden. Bei manchen Anbietern gibt es zu diesem Zweck darüber hinaus noch selbsttätig erstellte Impressen.